Ringe
Kurzportrait
Die Gemeinde Ringe grenzt im Norden unmittelbar an die Niederlande und im Westen an Emlichheim. Südlich liegt die Gemeinde Hoogstede, östlich der Landkreis Emsland. Die Gemeinde hat eine Größe von ca. 36 km2. Wie in den anderen Mitgliedsgemeinden fließt die Vechte durch Ringe. Ein ortsprägendes Bild ist die "Alte Schule" . Zurzeit leben in der Gemeinde ca. 2150 Einwohner. Aushängeschild ist das „Alte Landhaus Buddenberg”, ein geschichtsträchtiges Handelshaus, indem sich heute ein Restaurant mit einem Hotel befindet.
Das Dorf Ringe besteht schon seit langer Zeit. Urkundlich wurde der Name "Ringe" bereits 1329 erwähnt. 1456 gab es bereits zwei Ortschaften: Großringe und Kleinringe. Der Ortsteil Neugnadenfeld wurde 1946 aus dem damaligen Barackenlager Alexisdorf gegründet. Bei der Gebietsreform 1974 wurden die bis dahin noch selbstständigen Gemeinden Großringe mit dem OT Neugnadenfeld und Kleinringe zu einer Gemeinde mit dem Namen "Ringe" zusammengelegt. Früher bestand die Gemeinde hauptsächlich aus Moorflächen, von denen heute ca. 150 ha als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden.
Größter wirtschaftlicher Faktor der Gemeinde Ringe ist neben der Landwirtschaft die Kunststoffverarbeitende Industrie mit ihren Betrieben bekuplast in Ringe und Ringoplast im Ortsteil Neugnadenfeld.
In der Gemeinde Ringe gibt es eine Grundschule, sowie einen Kindergarten im Ortsteil Neugnadenfeld. Der größten Vereine sind die SG Borussia Ringe sowie der SV Neugnadenfeld.
Die Gemeinde Ringe grenzt im Norden unmittelbar an die Niederlande und im Westen an Emlichheim. Südlich liegt die Gemeinde Hoogstede, östlich der Landkreis Emsland. Die Gemeinde hat eine Größe von ca. 36 km2. Wie in den anderen Mitgliedsgemeinden fließt die Vechte durch Ringe. Ein ortsprägendes Bild ist die "Alte Schule" . Zurzeit leben in der Gemeinde ca. 2150 Einwohner. Aushängeschild ist das „Alte Landhaus Buddenberg”, ein geschichtsträchtiges Handelshaus, indem sich heute ein Restaurant mit einem Hotel befindet.
Das Dorf Ringe besteht schon seit langer Zeit. Urkundlich wurde der Name "Ringe" bereits 1329 erwähnt. 1456 gab es bereits zwei Ortschaften: Großringe und Kleinringe. Der Ortsteil Neugnadenfeld wurde 1946 aus dem damaligen Barackenlager Alexisdorf gegründet. Bei der Gebietsreform 1974 wurden die bis dahin noch selbstständigen Gemeinden Großringe mit dem OT Neugnadenfeld und Kleinringe zu einer Gemeinde mit dem Namen "Ringe" zusammengelegt. Früher bestand die Gemeinde hauptsächlich aus Moorflächen, von denen heute ca. 150 ha als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden.
Größter wirtschaftlicher Faktor der Gemeinde Ringe ist neben der Landwirtschaft die Kunststoffverarbeitende Industrie mit ihren Betrieben bekuplast in Ringe und Ringoplast im Ortsteil Neugnadenfeld.
In der Gemeinde Ringe gibt es eine Grundschule, sowie einen Kindergarten im Ortsteil Neugnadenfeld. Der größten Vereine sind die SG Borussia Ringe sowie der SV Neugnadenfeld.
Verwaltung & Politik
Bürgermeister der Gemeinde Ringe:
Albert Stegeman
Großringer Querstraße 86
49824 Ringe
Telefon: 05944/612
Mobil: 0172/9120602
Fax: 05944/995436
Gemeinderat Ringe









