Zum 700. Geburtstag eine große Feier
Rund 50 Emlichheimer bereiten Jubiläumsjahr vor – Festwochenende vom 6. bis 8. Juli 2012
Emlichheim feiert zwar erst im nächsten Jahr seinen 700. Geburtstag. Die Vorbereitungen für das Jubiläum haben aber schon längst begonnen. Höhepunkt soll ein Festwochenende vom 6. bis 8. Juli 2012 sein. Vertreter mehrerer Institutionen beteiligen sich an den Vorbereitungen.
Quelle und Foto: Grafschafter Nachrichten vom 07.04.2011
Emlichheim feiert zwar erst im nächsten Jahr seinen 700. Geburtstag. Die Vorbereitungen für das Jubiläum haben aber schon längst begonnen. Höhepunkt soll ein Festwochenende vom 6. bis 8. Juli 2012 sein. Vertreter mehrerer Institutionen beteiligen sich an den Vorbereitungen.
Quelle und Foto: Grafschafter Nachrichten vom 07.04.2011
Von Andre Berends - Emlichheim. Im April 2012 ist es genau 700 Jahre her, dass Emlichheim erstmals urkundlich erwähnt wurde. Ein Grund zum Feiern, findet nicht nur die Gemeinde, das meinen auch viele Bürger. Etwa 50 Vertreter von Kindergärten, Schulen, Vereinen und Verbänden haben sich am Montagabend auf Einladung der Gemeinde im Haus Ringerbrüggen getroffen, um das Festjahr zu planen. Nach einer Versammlung im Februar war es bereits das zweite Mal, dass man sich Gedanken machte. Es habe bei der ersten „Ideenschmiede“ schon sehr viele Vorschläge gegeben, sagte Gemeindedirektorin Daniela Kösters. Nun gelte es, diese zu sortieren.
Im Rathaus hat sich eine Steuerungsgruppe gebildet, zu der neben Daniela Kösters und drei Mitarbeitern aus der Verwaltung auch Sarah Strenge gehört, die das VVV-Büro neben dem Haus Ringerbrüggen leitet. Erste Frage: Wann soll gefeiert werden? Beim Februartreffen hatten sich die damals 45 Anwesenden für das Wochenende vom 6. bis 8. Juli 2012 ausgesprochen. Damit war aber der Schützenverein, der beim ersten Treffen fehlte, nun nicht einverstanden. Präsident Heinz Assen erklärte am Montag, dass es bei den Vorbereitungen und dem Jubiläumsfest eventuell Überschneidungen mit dem Schützenfest geben könnte, das eine Woche später gefeiert werden soll. Das sah die Versammlung anders: Eine Abstimmung ergab, dass es bei dem Termin bleibt.
Die Steuerungsgruppe hat die Vorschläge der ersten „Ideenschmiede“ gesammelt und Themenblöcke gebildet, die sich in den drei Festtagen im Sommer wiederfinden. Das Jubiläumsjahr soll am 17. April mit einer Auftaktveranstaltung beginnen. Die Heimatfreunde planen die Veröffentlichung eines gut 220 Seiten starken Bildbands, in dem alte und aktuelle Ansichten Emlichheims gegenüber gestellt werden. Vorgesehen ist außerdem eine Ausstellung im Haus Ringerbrüggen.
Das Festwochenende soll am Freitag mit einem ökumenischen Gottesdienst beginnen. In die Planung sind neben den Kirchengemeinden auch die Kindergärten und Schulen eingebunden. Wo soll die Eröffnung stattfinden, wie spät? All diese Fragen soll der Freitags-Arbeitskreis klären. „Wir haben noch nie eine solche Feier geplant und sind für alle Vorschläge offen“, ermunterte Rita Köster, Mitglied der Steuerungsgruppe, die Teilnehmer. In den anderen vier Arbeitskreisen geht es derzeit noch um ganz ähnliche Fragen.
Neben dem Gottesdienst sind ein historischer Markt, eine „Schlemmermeile“ mit regionalen Spezialitäten, ein Festumzug durchs Dorf und ein Open Air mit Emlichheimer Künstlern in Vorbereitung. Auch für Kinder soll es ein vielfältiges Angebot geben, bei dem unter anderem Talente gesucht werden. Ein Höhepunkt des Festwochenendes sollen Aktionen rund um die Vechte sein. Angedacht sind eine Regatta, ein Feuerwerk, Ballonstarts und ein Chor-Konzert. Die fünf Arbeitsgruppen wollen sich im Mai das nächste Mal treffen, um die Planungen voranzutreiben.
www.700.emlichheim.de
Im Rathaus hat sich eine Steuerungsgruppe gebildet, zu der neben Daniela Kösters und drei Mitarbeitern aus der Verwaltung auch Sarah Strenge gehört, die das VVV-Büro neben dem Haus Ringerbrüggen leitet. Erste Frage: Wann soll gefeiert werden? Beim Februartreffen hatten sich die damals 45 Anwesenden für das Wochenende vom 6. bis 8. Juli 2012 ausgesprochen. Damit war aber der Schützenverein, der beim ersten Treffen fehlte, nun nicht einverstanden. Präsident Heinz Assen erklärte am Montag, dass es bei den Vorbereitungen und dem Jubiläumsfest eventuell Überschneidungen mit dem Schützenfest geben könnte, das eine Woche später gefeiert werden soll. Das sah die Versammlung anders: Eine Abstimmung ergab, dass es bei dem Termin bleibt.
Die Steuerungsgruppe hat die Vorschläge der ersten „Ideenschmiede“ gesammelt und Themenblöcke gebildet, die sich in den drei Festtagen im Sommer wiederfinden. Das Jubiläumsjahr soll am 17. April mit einer Auftaktveranstaltung beginnen. Die Heimatfreunde planen die Veröffentlichung eines gut 220 Seiten starken Bildbands, in dem alte und aktuelle Ansichten Emlichheims gegenüber gestellt werden. Vorgesehen ist außerdem eine Ausstellung im Haus Ringerbrüggen.
Das Festwochenende soll am Freitag mit einem ökumenischen Gottesdienst beginnen. In die Planung sind neben den Kirchengemeinden auch die Kindergärten und Schulen eingebunden. Wo soll die Eröffnung stattfinden, wie spät? All diese Fragen soll der Freitags-Arbeitskreis klären. „Wir haben noch nie eine solche Feier geplant und sind für alle Vorschläge offen“, ermunterte Rita Köster, Mitglied der Steuerungsgruppe, die Teilnehmer. In den anderen vier Arbeitskreisen geht es derzeit noch um ganz ähnliche Fragen.
Neben dem Gottesdienst sind ein historischer Markt, eine „Schlemmermeile“ mit regionalen Spezialitäten, ein Festumzug durchs Dorf und ein Open Air mit Emlichheimer Künstlern in Vorbereitung. Auch für Kinder soll es ein vielfältiges Angebot geben, bei dem unter anderem Talente gesucht werden. Ein Höhepunkt des Festwochenendes sollen Aktionen rund um die Vechte sein. Angedacht sind eine Regatta, ein Feuerwerk, Ballonstarts und ein Chor-Konzert. Die fünf Arbeitsgruppen wollen sich im Mai das nächste Mal treffen, um die Planungen voranzutreiben.
www.700.emlichheim.de
erstellt am 07.04.2011








