Lehrstunde mit Showcharakter
Erlebnis im Schulzentrum Emlichheim
Quelle und Foto: Grafschafter Nachrichten vom 12.03.2010
Quelle und Foto: Grafschafter Nachrichten vom 12.03.2010
mep Emlichheim. Eine ganz besondere Schulstunde erlebten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums sowie der Haupt- und Realschule am Dienstagvormittag. Der Schulraum: die Bühne der Aula, die Lehrer: der komödiantische „Herr Müller“ und der etwas verschrobene „Professor Liebermann“, das Fach: Physik, aber nicht so, wie es die Kinder normalerweise vom Unterricht gewohnt sind.
Spektakuläre Experimente und überraschende Effekte in Verbindung mit spritziger Comedy verwandelten das bei manchen so ungeliebte Schulfach in eine spannende Bühnenshow. Die beiden Physikanten erzeugten eine meterhohe Feuersäule, bliesen riesige Rauchringe in den Raum, sprachen mal mit piepsiger Mickey-Mouse-Stimme, mal mit satanisch tiefem Frankenstein-Bass, ließen es pfeifen und knallen, pusteten meterlange Schläuche binnen Sekunden auf, spielten Laser-Bass-Rockmusik und ließen zu guter Letzt vier Lehrer über die Bühne purzeln, natürlich zur großen Gaudi der Jugendlichen.
Auf jedes verblüffende Phänomen folgte prompt die naturwissenschaftliche Erklärung durch die beiden ungewöhnlichen Physiklehrer. Jedoch blieb den Jungen und Mädchen kaum Zeit, länger darüber nachzudenken, denn das nächste Experiment der temporeichen Show bahnte sich schon an. Dank einer spektakulären Mischung aus Magie, Wissenschaft und Comedy hatten die Schüler ihren Spaß an einer Physikstunde, deren 45 Minuten wahrscheinlich noch nie so schnell vergangen sind. Möglich gemacht wurde sie von der Bürgergemeinschaft, die finanziell vom Kreisjugendring unterstützt wurde.
Spektakuläre Experimente und überraschende Effekte in Verbindung mit spritziger Comedy verwandelten das bei manchen so ungeliebte Schulfach in eine spannende Bühnenshow. Die beiden Physikanten erzeugten eine meterhohe Feuersäule, bliesen riesige Rauchringe in den Raum, sprachen mal mit piepsiger Mickey-Mouse-Stimme, mal mit satanisch tiefem Frankenstein-Bass, ließen es pfeifen und knallen, pusteten meterlange Schläuche binnen Sekunden auf, spielten Laser-Bass-Rockmusik und ließen zu guter Letzt vier Lehrer über die Bühne purzeln, natürlich zur großen Gaudi der Jugendlichen.
Auf jedes verblüffende Phänomen folgte prompt die naturwissenschaftliche Erklärung durch die beiden ungewöhnlichen Physiklehrer. Jedoch blieb den Jungen und Mädchen kaum Zeit, länger darüber nachzudenken, denn das nächste Experiment der temporeichen Show bahnte sich schon an. Dank einer spektakulären Mischung aus Magie, Wissenschaft und Comedy hatten die Schüler ihren Spaß an einer Physikstunde, deren 45 Minuten wahrscheinlich noch nie so schnell vergangen sind. Möglich gemacht wurde sie von der Bürgergemeinschaft, die finanziell vom Kreisjugendring unterstützt wurde.
erstellt am 12.03.2010







