Europark: GmbH wirbt um Akzeptanz
Bitte Laars nachgekommen
Auf den Erweiterungsflächen im Europark werden keine Müllverbrennungsanlagen, Kohlekraftwerke und große oder industrielle Biogasanlagen angesiedelt. Das hat der Aufsichtsrat der Europark GmbH in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen.
Auf den Erweiterungsflächen im Europark werden keine Müllverbrennungsanlagen, Kohlekraftwerke und große oder industrielle Biogasanlagen angesiedelt. Das hat der Aufsichtsrat der Europark GmbH in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen.
da Laar. „Damit ist der Aufsichtsrat der Bitte der Gemeinde Laar, den Ausschluss dieser Ansiedelungen sicherzustellen, nachgekommen“, heißt es in einer gestern verbreiteten Erklärung.. Der Rat der Gemeinde Laar hatte in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, einen entsprechenden Antrag an die Europark GmbH zu stellen (die GN berichteten). Ein Antrag der Gruppe GBF/SPD, die Ausschlusswirkung bereits in den Bebauungsplänen festzulegen, war im Gemeinderat knapp gescheitert.
Die Europark GmbH werde die Zusage im Rahmen der Grundstücksverträge für die neu ausgewiesenen Flächen durch entsprechende Ausschlussklauseln sicherstellen, heißt es in der Erklärung weiter. Trotz einiger Vorbehalte im Gesellschafterkreis des Europarks werde das Zugeständnis an die Gemeinde Laar auch in Bezug auf die im Antrag formulierten „großen beziehungsweise industriellen Biogasanlagen“ gegeben.
„Der Aufsichtsrat hat damit Verständnis für die besondere Situation und Sensibilität in der Gemeinde Laar gezeigt“, so Geschäftsführer Ansgar Duling. Grundsätzlich könne die Entwicklung des Europarks durch generelle Ausschlüsse bestimmter Betriebsarten beeinträchtigt werden, ergänzt sein niederländischer Geschäftsführer-Kollege Henk Meijer. Andererseits sei es wichtig, dass der Europark in der Bevölkerung eine hohe Akzeptanz genieße.
Die Geschäftsführer betonen, dass nicht nur die Vertreter der Samtgemeinde Emlichheim und der Gemeente Coevorden im Aufsichtsrat, sondern auch die Vertreter der übrigen Partner des Europarks dem Beschlussvorschlag der Geschäftsführung zugestimmt hätten.
eben den beiden lokalen Partnern sind der Landkreis Grafschaft Bentheim, die N. V. Investerings- en Ontwikkelingsmaatschappij voor Noord-Nederland sowie das Land Niedersachsen im Aufsichtrat der Europark Coevorden-Emlichheim Entwicklungsgesellschaft mbH vertreten.
Die Europark GmbH werde die Zusage im Rahmen der Grundstücksverträge für die neu ausgewiesenen Flächen durch entsprechende Ausschlussklauseln sicherstellen, heißt es in der Erklärung weiter. Trotz einiger Vorbehalte im Gesellschafterkreis des Europarks werde das Zugeständnis an die Gemeinde Laar auch in Bezug auf die im Antrag formulierten „großen beziehungsweise industriellen Biogasanlagen“ gegeben.
„Der Aufsichtsrat hat damit Verständnis für die besondere Situation und Sensibilität in der Gemeinde Laar gezeigt“, so Geschäftsführer Ansgar Duling. Grundsätzlich könne die Entwicklung des Europarks durch generelle Ausschlüsse bestimmter Betriebsarten beeinträchtigt werden, ergänzt sein niederländischer Geschäftsführer-Kollege Henk Meijer. Andererseits sei es wichtig, dass der Europark in der Bevölkerung eine hohe Akzeptanz genieße.
Die Geschäftsführer betonen, dass nicht nur die Vertreter der Samtgemeinde Emlichheim und der Gemeente Coevorden im Aufsichtsrat, sondern auch die Vertreter der übrigen Partner des Europarks dem Beschlussvorschlag der Geschäftsführung zugestimmt hätten.
eben den beiden lokalen Partnern sind der Landkreis Grafschaft Bentheim, die N. V. Investerings- en Ontwikkelingsmaatschappij voor Noord-Nederland sowie das Land Niedersachsen im Aufsichtrat der Europark Coevorden-Emlichheim Entwicklungsgesellschaft mbH vertreten.
erstellt am 04.03.2010







