Moderne Pausenhalle und neue Verwaltung sind fertig
Samtgemeinde Emlichheim investierte in Hoogstede 695000 Euro
An dem Bauvorhaben waren fast durchweg Grafschafter Firmen beteiligt. Die Grundschule kann die neuen Räume ab dem kommenden Mittwoch nutzen. Die feierliche Eröffnung erfolgt, wenn auch die Außenanlagen hergestellt sind.
Quelle und Foto: Grafschafter Nachrichten vom 30.01.2010
An dem Bauvorhaben waren fast durchweg Grafschafter Firmen beteiligt. Die Grundschule kann die neuen Räume ab dem kommenden Mittwoch nutzen. Die feierliche Eröffnung erfolgt, wenn auch die Außenanlagen hergestellt sind.
Quelle und Foto: Grafschafter Nachrichten vom 30.01.2010
pez Hoogstede. Die Samtgemeinde Emlichheim hat in Hoogstede kräftig investiert. Mit einem Kostenaufwand von 695000 Euro – veranschlagt waren anfangs 739000 Euro – erhielt die Grundschule eine moderne Pausenhalle mit angegliedertem eingeschossigen Verwaltungstrakt. Damit verfügen nun alle vier Grundschulen in der Samtgemeinde über eine Pausenhalle.
Im April 2009 war mit den Bauarbeiten in Hoogstede begonnen worden. Der Neubau wurde exakt zwischen dem vorhandenen ein- und zweigeschossigen Schultrakt errichtet. Der alte Spielplatz musste weichen. In Eigenregie mit den Eltern hat die Schule den Spielplatz verlegt.
Für die Planung und Bauleitung zeichnet das Architekturbüro Janning, Hermelink und Wenning aus Schüttorf verantwortlich. Der Haupteingang des 22 Meter langen und 17,10 Meter breiten Neubaus orientiert sich zum Schulhof. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die tragenden Massivbauteile wurden aus Kalksandsteinmauerwerk und Betonstützen hergestellt, die Außenwände als zweischalige Konstruktion mit Dämmung (Kerndämmung) und einer Vormauerschale aus Klinkern ausgeführt.
Die Pausenhalle hat eine Grundfläche von 240 Quadratmeter. 200 Stühle können hier gestellt werden. Eine Wand zum neuen Verwaltungstrakt ist für eine Leinwand reserviert. Die Halle verfügt über ein Pultdach. Die Dachkonstruktion besteht aus einem Stahltragewerk. Das Primärtragwerk wird aus zwei unterspannten Bindern gebildet.
Fenster an allen vier Seiten lassen viel Tageslicht hinein. Die großflächigen Verglasungen der Pausenhalle wurden als Pfosten-Riegel-Konstruktionen aus tragenden Stahlprofilen und Aluminium-Aufsatz-Konstruktion ausgebildet. Die Dacheindeckung besteht ebenfalls jeweils aus einer Aluminium-Stehfalzeindeckung. Akustikdecken und eine spezielle Ahornvertäfelung sorgen für eine gute Raumakustik. Die Innenwände sind mit rotem Klinker gestaltet, der Fußboden ist gefliest.
Der Verwaltungstrakt an der Rückseite der Pausenhalle hat eine Größe von 120 Quadratmeter. Er ist aufgeteilt in Lehrer-, Schulleiter- und Elternsprechzimmer. Dazu kommen Teeküche, Garderobe, Kopierraum und WC-Räume. Das älteste Schulgebäude, das bislang als Verwaltungstrakt diente, hat die Samtgemeinde an die Gemeinde Hoogstede zurückgegeben. Der Neubau bietet nach Auskunft der Samtgemeinde langfristig die Möglichkeit, in die Ganztagsbetreuung einzusteigen. Deswegen ist auch eine Wand zum alten eingeschossigen Schultrakt durchbrochen worden. Der Klassenraum dahinter ist als Speiseraum vorgesehen.
Im April 2009 war mit den Bauarbeiten in Hoogstede begonnen worden. Der Neubau wurde exakt zwischen dem vorhandenen ein- und zweigeschossigen Schultrakt errichtet. Der alte Spielplatz musste weichen. In Eigenregie mit den Eltern hat die Schule den Spielplatz verlegt.
Für die Planung und Bauleitung zeichnet das Architekturbüro Janning, Hermelink und Wenning aus Schüttorf verantwortlich. Der Haupteingang des 22 Meter langen und 17,10 Meter breiten Neubaus orientiert sich zum Schulhof. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die tragenden Massivbauteile wurden aus Kalksandsteinmauerwerk und Betonstützen hergestellt, die Außenwände als zweischalige Konstruktion mit Dämmung (Kerndämmung) und einer Vormauerschale aus Klinkern ausgeführt.
Die Pausenhalle hat eine Grundfläche von 240 Quadratmeter. 200 Stühle können hier gestellt werden. Eine Wand zum neuen Verwaltungstrakt ist für eine Leinwand reserviert. Die Halle verfügt über ein Pultdach. Die Dachkonstruktion besteht aus einem Stahltragewerk. Das Primärtragwerk wird aus zwei unterspannten Bindern gebildet.
Fenster an allen vier Seiten lassen viel Tageslicht hinein. Die großflächigen Verglasungen der Pausenhalle wurden als Pfosten-Riegel-Konstruktionen aus tragenden Stahlprofilen und Aluminium-Aufsatz-Konstruktion ausgebildet. Die Dacheindeckung besteht ebenfalls jeweils aus einer Aluminium-Stehfalzeindeckung. Akustikdecken und eine spezielle Ahornvertäfelung sorgen für eine gute Raumakustik. Die Innenwände sind mit rotem Klinker gestaltet, der Fußboden ist gefliest.
Der Verwaltungstrakt an der Rückseite der Pausenhalle hat eine Größe von 120 Quadratmeter. Er ist aufgeteilt in Lehrer-, Schulleiter- und Elternsprechzimmer. Dazu kommen Teeküche, Garderobe, Kopierraum und WC-Räume. Das älteste Schulgebäude, das bislang als Verwaltungstrakt diente, hat die Samtgemeinde an die Gemeinde Hoogstede zurückgegeben. Der Neubau bietet nach Auskunft der Samtgemeinde langfristig die Möglichkeit, in die Ganztagsbetreuung einzusteigen. Deswegen ist auch eine Wand zum alten eingeschossigen Schultrakt durchbrochen worden. Der Klassenraum dahinter ist als Speiseraum vorgesehen.
erstellt am 01.02.2010







